Interview mit unserem Vorsitzenden in der aktuellen Blicklicht

Ein längeres Interview mit unserem Vorsitzenden: Michael Tietz, der im Zuge unserer Open-Air-Kinonächte auch gleich umfangreich zur Zukunft und Vergangenheit von Neu-Schmellwitz befragt wurde. In dem Artikel findet sich viel wissenswertes über die Zeit kurz vor der BUGA und die Rückbaujahre sowie über zukünftige Entwicklungen.

Hier geht’s zum Artikel der Blicklicht
http://www.kultur-cottbus.de/artikel/Interview-Neu-Schmellwitz.html

Hintergrundinfos zu unserem Open-Air-Kino in der Lausitzer Rundschau

Vielen Dank an Frau Hilscher für den sehr gut geschriebenen Artikel. Beste Werbung für unsere Kinonächte, die hoffentlich gut besucht werden. In dem Artikel kann man auch bisschen hinter die Kulissen schauen und sieht welch Aufwand dann doch dahinter steckt. In diesem Sinne nochmal ein riesen Dank an alle Mitwirkenden und Sponsoren deren Herzblut in dieser Veranstaltung steckt.

Hier der Link zu Artikel in der Lausitzer Rundschau:
https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/kultur-in-cottbus-kleines-filmfestival-auf-dem-muckeplatz_aid-39816737

Stellungnahme des Bürgervereins zur „Märkische Siedlung Schmellwitzer Straße“ sorgt für Diskussionen

Unsere Stellungnahme zum Bauvorhaben „Märkische Siedlung Schmellwitzer Straße“ scheint Gehör zu finden und zumindest eine neue Diskussion um die Freiflächen auszulösen. In den Ausschüssen wird heftig diskutiert (LR vom 17.01.):
 
 
Hier eine kurze Zusammenfassung unserer Diskussion zu dem Bauvorhaben in unserer Bürgervereinsversammlung am 10.01.:
 
Die vorgesehene Baufläche befindet sich zwischen dem Betriebshof des Cottbusverkehr und der Schmellwitzer Straße, die nach Döbbrick führt.
 
Nach einer recht umfangreichen Diskussion gab es leider keine eindeutige Mehrheit für die Unterstützung dieses Bauvorhabens im Bürgerverein. Natürlich begrüßten alle Anwesenden, dass neuer Wohnraum in Schmellwitz entsteht und ja, die Fläche sollte bebaut werden, um die Lücke zwischen dem Anger und dem Wohngebiet am Friedhof zu schließen. Doch existieren in Schmellwitz, grad im Neubaugebiet sehr viele unbebaute Rückbauflächen. Hier sind innerhalb des Stadtteils große Bebauungslücken, die voll angeschlossen sind und zudem noch eine ausgezeichnete Verkehrslage haben. Genau das haben viele der Anwesenden als Hauptkritikpunkt angebracht und wurde deswegen, zusammen mit der Frage ob Fördermittel auf den Rückbauflächen abgelöst werden können, in die Stellungnahme eingebracht. Was ebenfalls erwähnt wurde ist, dass das geplante Stadtentwicklungskonzept (INSEK) eine Ausrichtung der Stadt in Richtung Cottbuser Ostsee vorsieht und auch das hier nicht Berücksichtigung fand. Neben diesen Hauptkritikpunkten wurde auch der Hinweis gegeben, dass der Straßenzustand der Straße nach Döbbrick durch Baufahrzeuge sicher nicht besser wird.
 
Auch wenn wir diesen Bebauungsplan, wegen der Lage des Baugebiets innerhalb des Stadtteils in der Stellungnahme ablehnen, begrüßen wir die Planung solcher Wohngebiete innerhalb von Schmellwitz.
 
Am Ende ist das Gebiet allerdings in privater Hand und es obliegt dem Eigentümer hier zu entscheiden was er bauen möchte, sofern er die Freigabe der Stadtverordneten bekommt. Für die Zukunft allerdings wünschen wir uns, dass neue Baugebiete maßvoll und innerhalb bestehender Strukturen entstehen. Vielleicht kann es helfen zu wissen wieviel eine Ablöse der Bindefrist auf den Rückbauflächen kostet, um Investoren zu ermutigen diese Gebiete, grad im Zuge der Entstehung des Ostsees, zu bebauen.
 

Kleiner Artikel über den OB-Rundgang in der LR

Zwar wirklich nur eine kleine Zusammenfassung des Oberbürgermeisterrundgangs, aber dennoch die wichtigsten und vor allem guten Nachrichten beisammen. Ein etwas ausführlicherer Bericht folgt in den nächsten Tagen an dieser Stelle und in der Stadtteilzeitung.
 
Hier geht es zum Artikel:
Nachlese unserer Versammlung bei der Feuerwehr in Schmellwitz in der Lausitzer Rundschau

Nachlese unserer Versammlung bei der Feuerwehr in Schmellwitz in der Lausitzer Rundschau

Ein guter Artikel zu unserer letzten Bürgervereinsversammlung in der LR vom Samstag.
Unsere Veranstaltung, war wie im Artikel auch zu lesen, sehr konstruktiv. Trotz der vielen Kritik freue ich mich auch, dass wir wieder eine Grundlage haben um mehr miteinander zu reden und so Probleme im Stadtteil gemeinsam zu erkennen.  Es gab viele Ideen, die wir nun auch umsetzen möchten. Nach unserer Vorstandswahl im März wird es wieder eine art Stadtteilheft/-flyer für die Gebiete in Schmellwitz geben, die unsere Stadtteilzeitung aus fördertechnischen Gründen leider nicht bekommen können. So sollen zumindest die wichtigsten Informationen aus unserem Stadtteil und dem verein allem Schmellwitzern zugänglich gemacht werden.
(Foto und Artikel Georg Zielonkowski)

Hier noch der Link zum Artikel:

https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/schmellwitzer-streben-besseres-miteinander-an_aid-7233568

Lausitzer Rundschau: Wohl des Stadtteils stets im Blick

Lausitzer Rundschau: Wohl des Stadtteils stets im Blick

Ein schöner Artikel mit Interviews unseres Vorsitzenden Michael Tietz und unseres ehem. Vorsitzenden Gottfried Schierack. Letzterer fasste die Arbeit im Bürgerverein recht treffend zusammen:

… „Die Arbeit im Schmellwitzer Bürgerverein war nie ein Kaffeeklatsch, sondern fortlaufende, harte, ehrenamtliche Arbeit“, sagt der ehemalige Vereinsvorsitzende Gottfried Schierack…

Hier der Artikel zum nachlesen (Für Großansicht klicken):

Wer das ganze Online lesen möchte:
Hier der Link zur LR

Ergänzungen zu den Presseberichten unserer letzten Versammlung

Ergänzungen zu den Presseberichten unserer letzten Versammlung

Nachdem am Samstag in der Lausitzer Rundschau in zwei Artikeln über unsere letzte Versammlung berichtet wurde, möchten wir noch etwas hinzufügen:
 
Zum Artikel „Neue Straße für die Vogelsiedlung“ wollen wir die Anwohner vom Rennbahnweg beruhigen, die sich schon telefonisch bei uns gemeldet haben. Der derzeitige Diskussionstand ist eine frühzeitige Beteiligung aller Anwohner und soll im weiteren Verlauf mit uns abgesprochen werden. Wir bleiben dran in unseren Versammlungen und werden wenn nötig auch vor Ort tagen.
 
 
Zur Fließbrücke: Hier ist es leider auch nicht ganz richtig, dass die Brücke schon gerettet ist, da die Planungssumme für nächstes Jahr in den Haushalt eingestellt werden soll und dieser natürlich noch durch die Stadtverordneten verabschiedet werden muss. Aber wir sind guter Dinge und hoffen, dass uns die Stadtverordneten in der Haushaltsdiskussion wohlgesonnen sind.